Wie sicher ist das Fliegen?



Was geschah mit Flug 4U9525? Wie sicher ist das Fliegen überhaupt noch?


24. März 2015 - Planmäßig hebt der Airbus A320 der Lufthansatochter Germanwings um 06.48 Uhr in Düsseldorf ab und landet um 07:57 Uhr in Barcelona. Um 9:35 Uhr sollte die Maschine den Rückflug antreten, tatsächlich gestartet ist das Flugzeug jedoch erst um 10:01. Gegen 10:45 Uhr erreichte die Maschine die Reisehöhe von 38.000 Fuß (etwa 12.000 Meter), welche sie nach einer Minute außerplanmäßig wieder verließ. In einem stetigen Sinkflug steuerte die Maschine auf die französischen Alpen zu. Dieser Sinkflug dauerte nach Angaben eines Germanwings-Sprechers acht Minuten. Um 10:53 Uhr brach der Kontakt ab, das Flugzeug verschwand vom Radar.

Um 11:55 Uhr bestätigte der französische Ministerpräsident den Absturz der Maschine. An Bord befanden sich 144 Passagiere, darunter 16 Schüler und zwei Babys und die zwei Piloten und vier Flugbegleiter. Das Flugzeug stürzte mitten im Gebirge ab, sodass die Bergung einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Ein Sprecher der Germanwings betonte, dass die Verständigung und die Beileidsbekundung der Angehörigen zunächst oberste Priorität genießt.

An Bord der Maschine waren nach aktuellen Angaben der Airline 67 Deutsche und 45 Spanier (Stand: 24. März, 16:17 Uhr). Die Angehörigen, die am Düsseldorfer Flughafen auf die Maschine warteten, wurden abgeschirmt und werden aktuell durch Psychologen und ein Expertenteam beraten.

Teams von Lufthansa und Airbus befinden sich auf dem Weg zum Absturzort, um die örtlichen Bergungskräfte nach Möglichkeiten zu unterstützen. 

Warum stürzte die Maschine ab?


Bisher kann man über die Absturzursache nur spekulieren. Das Wetter sei zu diesem Zeitpunkt "optimal mit trockenem Wetter und komplett freiem Himmel am ganzen Vormittag", berichtete der französische Wetterdienst La Chaîne Météo

Der Airbus A320 ist einer der Erfolgsmodelle in der weltweiten Luftfahrt. Mehr als 6.000 Modelle befanden sich noch im Oktober 2014 weltweit im Einsatz. Er ist neben der Boing 737 das meistverkaufte Mittelstreckenflugzeug der Welt. Die Reiseflugphase gilt als sicherste Phase eines Fluges. Während Start und Landung in Bodennähe deutlich mehr Risiken bergen, befindet sich beim Flug in Reisehöhe ein ausreichend großes "Luftpolster" unter dem Flugzeug, sodass den Piloten - zumindest theoretisch - genug Zeit zum Reagieren bleibt. 

Denkbar wäre laut Experten ein spontaner Druckabfall im Flugzeug, welcher die Piloten dazu zwingt, die Flughöhe zu vermindern, da das Atmen in 12.000 Metern Höhe unmöglich ist und der Sauerstoff durch die Sauerstoffmasken nur etwa 15 Minuten hält. Die konstante Sinkrate von 1.000 Metern entspricht einem ähnlichen Verhalten wie bei einem Landeanflug und könnte diese Theorie bestätigen. Nicht nachvollziehbar erscheint jedoch, warum die Piloten nicht abgelenkt oder das Gebirge überflogen haben. Einen Notruf habe es nach Angaben der französischen Luftfahrtbehörde nicht gegeben, der Sinkflug sei nicht freigegeben worden.
Es wäre nicht das erste Mal, dass Piloten aufgrund eines plötzlichen Druckabfalls im Cockpit ohnmächtig werden, weil sie ihre Sauerstoffmaske nicht rechtzeitig aufsetzen konnten. Vor der Bergung der Blackbox kann man über die tatsächliche Ursache des Absturzes jedoch nichts sagen. Anzeichen auf einen Terroranschlag gibt es jedoch nicht.

Die Maschinen vom der Baureihen Airbus A320-200 gelten als robust und sicher. Zwar war das abgestürzte Flugzeug schon 24 Jahre alt. Der Flugingenieur Jürgen Heermann erklärte jedoch, dass das Alter eines Flugzeuges keinerlei Bedeutung für die Sicherheit eines Flugzeuges habe. Er selbst hat bereits 30 Jahre Flugerfahrung und weiß daher, dass alle Flugzeuge in einem Intervall von acht Jahren komplett auseinander genommen und geprüft werden. Die Einzelteile werden überprüft und zum Großteil ausgetauscht. Ein 24-jähriges Flugzeug ist demnach nicht mehr oder weniger Fehleranfällig wie ein komplett neues. Entscheidend sei eine regelmäßige genaue Wartung.

Die Flugsicherheitsbehörden listen zehn Vorfälle mit Maschinen vom Typ Airbus 320-211 auf. Davon seien die meisten auf menschliches Versagen zurückzuführen. In den letzten Jahren gab es jedoch häufiger Probleme mit der Heizung der Staurohre. Durch diesen Vorfall bildete sich Eis und die Piloten konnten nicht mehr auf Sensordaten zugreifen. Bei einem solchen Vorfall im November 2014 reagierten die Piloten, indem sie die Sensoren und die Automatik abschalteten und das Flugzeug komplett manuell landeten. Genau dieses Verfahren wurde sämtlichen Piloten der Lufthansagesellschaft anschließend gelehrt, sodass jeder von ihnen in der Lage sein müsste, in einer solchen Situation ähnlich zu reagieren. Der letzte Routinecheck der abgestürzten Maschine fand am 23. März 2015 durch die Lufthansatechnik statt. Bei der Pressekonferenz, die Germanwings heute um 15:00 Uhr gab, wurde außerdem bekannt, dass im Sommer 2013 der letzte große Check der Maschine stattgefunden habe. Es gibt also keinerlei Hinweise auf technische Probleme.

Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genug Anhaltspunkte, um die Absturzursache festzustellen. Unbeantwortet bleiben immer noch viele Fragen, die noch mindestens bis zur Bergung der Blackbox auf eine Antwort warten müssen.

Update (17:47): Soeben wurde der Flugschreiber gefunden, sodass in Kürze genauere Informationen zur Absturzursache vorliegen könnten.

Update (26. März): Der Sprachrekorder im Cockpit lässt darauf schließen, dass der Pilot zum Zeitpunkt des Sinkfluges außerhalb des Cockpits (etwa auf Toilette) war. Außerdem ist ersichtlich geworden, dass der Co-Pilot den Sinkflug bewusst herbeigeführt hat. Einem Sprecher der französischen Staatsanwaltschaft zufolge, habe der Pilot anschließend versucht, sich wieder Zugang zum Cockpit zu verschaffen. Als ihm auf sein Klopfen niemand öffnete, versuchte er wohl, die Tür gewaltsam einzutreten.

Wie wird mit dem Absturz umgegangen?


Sämtliche Sprecher der Airline drücken immer wieder ihr Beileid aus und betonen, dass die Konzentration und Aufmerksamkeit zunächst den Angehörigen der Opfern gilt. Auch Bundesminister Steinmeier, Verkehrsminister Dobrindt, Ministerpräsidentin Kraft, Bundeskanzlerin Merkel und viele weitere Politiker und Nicht-Politiker betonen ihr Mitgefühl. Die Bundesregierung hat einen Krisenstab einberufen, Verwandte von Betroffenen werden psychologisch betreut. Die Lufthansatochter Germanwings will den Flugverkehr jedoch weiterhin planmäßig laufen lassen. Sogar der Lufthansa-Konkurrent EasyJet bekundet Mitgefühl.

Auch in sozialen Netzwerken drücken Menschen ihr Mitgefühl aus. Mit dem Hashtag #4U9525, der Nachricht "Wir trauern mit euch." oder dem Bild einer Kerze drücken die Menschen ihr Mitgefühl aus.

Doch auch Aufregung lässt sich beispielsweise auf Twitter beobachten. Aufregung, dass der A320 noch immer im Passagierflugverkehr im Einsatz ist. Die Lufthansa reagierte auf den Vorfall und kündigte weitläufige Untersuchungen an.

Das Düsseldorfer Rathaus und alle öffentlichen Amtsgebäude in Nordrhein-Westfalen wurden dazu aufgerufen, heute und morgen Trauerbeflaggung zu hissen, Fluggesellschaften wie die Lufthansa und Germanwings präsentierten ihre Logos auf Facebook und Twitter zu Schwarz-Weiß, um so ihr Mitgefühl auszudrücken.

An dieser Stelle möchte auch Ich all den Eltern, Kindern, Großeltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten mein tiefstes Mitgefühl aussprechen. Ich weiß, dass all die Beileidsbekundungen, all die gut gemeinten und zum Trost entsandten Worte niemals dem Leid gerecht werden können, welches Angehörige und Bekannte zu diesem Zeitpunkt empfinden, und ich möchte mich gerne den Worten des Bundespräsidenten Gaucks anschließen: "Wir können den Schmerz nicht teilen, aber wir können ihn nachempfinden."

Sind Billigairlines unsicher?


Im Sommer 2013 betrug die Wahrscheinlichkeit in einen schweren Flugzeugunfall verwickelt zu werden laut einem Forschungsinstitut weniger als ein Hunderttausendstel Prozent. Durchschnittlich seien durchschnittlich etwa 50% aller Abstürze auf Pilotenfehler zurückzuführen. 22% der Abstürze hätten mechanisches Versagen als Ursache, 12% der Abstürze seien durch das Wetter verschuldet worden. Etablierte Airlines wie die Lufthansa haben seit Jahren mit der wachsenden Anzahl von Billigairlines zu kämpfen. Damit das Konzept der Billigairlines funktionieren kann, muss irgendwo gespart werden. Hat das Auswirkungen auf die Flugsicherheit?

Das Luftfahrtbundesamt weist ausschließlich darauf hin, dass Billigairlines an dieselben Richtlinien gebunden sind wie Lufthansa und Co. Das Problem liege also nicht an den fehlenden Vorschriften sondern an der mangelnden Kontrolle. Und auch der langjährige Trend spricht dafür, dass dass es immer weniger Todesopfer bei einem immer höheren Verkehrsaufkommen gibt.

Doch wie ist es möglich, dass einige Airlines Flüge dermaßen billig anbieten können? Wo wird bei diesen Gesellschaften gespart? Bekannt sind beispielsweise Vorfälle, wo der Treibstoff nicht ausreichend gefüllt ist, um beim Betanken Geld zu sparen.
Andreas Spaeth, Luftfahrtexperte am Hamburger Flughafen, weiß, wo bei Billigairlines noch häufig gespart wird. Hier bezahle man lediglich den Flug. Kaffee an Bord oder sogar die Mitnahme von Gepäck seien im Preis nicht inbegriffen, hierfür müsse man extra bezahlen.

Bekanntester Vertreter der Billigairlines ist die irische Fluggesellschaft Ryanair. Hier werde zusätzlich dadurch gespart, dass die Airline nur an Flughäfen operiert, an denen die Start- und Landegebühren möglichst gering ausfallen. Zusätzlich sei diese Airline darauf aus, Reisen ohne Gepäck zu veranstalten, sodass Reisende nur noch mit Handgepäck reisen. Dies wird durch ein zulässiges Gewicht von 10 Kilogramm im Handgepäck und möglichst hohen Preisen für zusätzliches Gepäck erreicht. Der Vorteil: Die Abläufe am Flughafen werden vereinfacht, bares Geld wird gespart.

Dass Billigairlines dabei nicht immer billig sind, ist vielen gar nicht bewusst. Der NDR unterhielt sich diesbezüglich mit einer Reiseverkehrskauffrau und ließ diese das Angebot einer Billigairline mit dem Angebot einer renommierten Airline vergleichen. Die Daten: Ein Flug aus dem Norden Deutschlands nach Mallorca über eine Dauer von 2 1/2 Wochen. Mit der renommierten Fluggesellschaft fand man ein Angebot für 619,92€, inkl. 20 Kilogramm Freigepäck, einer kleinen Mahlzeit und kostenlosen Getränken an Bord. Für die gleichen Konditionen verlangte die Billigairline 712,65€, ohne Gepäck, ohne Check-In, ohne Verpflegung an Bord.

Billigairlines haben oftmals nicht viel Zeit am Boden, denn auch diese müsste bezahlt werden. Deshalb fliegen viele Maschinen schon nach einem Aufenthalt von gerade einmal einer halben Stunde weiter. Zum Vergleich: Die Fluggesellschaft Condor hat durchschnittlich doppelt so lange Zeit, ehe die Maschinen wieder in die Luft gehen.

Oftmals hat dies jedoch keine gravierenden Auswirkungen auf die Flugsicherheit. Festgehalten werden muss aber: Andere Länder, andere Sitten. Ich würde sagen, dass man zwischen der günstigeren Airline Germanwings und der Muttergesellschaft Lufthansa keine Unterschiede sehen kann, da beide denselben Sicherheitsvorschriften unterworfen sind. Für weniger vertrauenswürdig halte ich jedoch Billigairlines aus beispielsweise Asien oder sogar Afrika. Natürlich spalten sich die Meinungen diesbezüglich und deshalb interessiert mich auch eure Meinung!

Was haltet ihr von Billigairlines? Seid ihr schon einmal mit einem Billigflieger geflogen? Und denkt ihr, dass der heutige Absturz Auswirkungen auf die Flugbuchung haben wird?

Quellen: ndr.de, n-tv, sueddeutsche.de, srf.ch, spiegel.de, focus.de 

Kommentare:

  1. Warum wundert mich das Thema jetzt nicht bei dir? ^^
    Als ich heut morgen auf Arbeit von dem Flugzeug -absturz hörte, war ich echt geschockt und wieder ein Grund mehr, warum mich keine 100Pferde in ein Flugzeug bringen. Man hört in letzter Zeit einfach zu viel. Dort abgestürzt, da verschwunden, dort abgeschossen...

    Mir tun die angehörigen echt leid und auch die Kinder, die bei den heutigen Absturz ums leben kamen. Das ist alles sehr traurig und ich möchte nicht wissen, was sie in den letzten Minuten erlebt haben.

    Es wird nach wie vor Billigflüge geben und nur weil es ein Billigflug ist, heißt es nicht, dass das flugzeug unsicher ist. Die Technik kann immer versagen, das ist nun mal so. Auch 100Jahre später, werden es noch Absturze geben. Auch wenn das alles sehr traurig ist, weiß ich, dass in 2 Monaten keiner mehr darüber reden wird. Und eigentlich ist es das, was einen dan auch so ärgert. Es passiert so viel, aber es Redet irgendwann keiner mehr darüber, dann geht das unter und nix wird sich ändern..

    Liebe Grüße

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    1. Ein solches Ereignis stimmt mich nachdenklich und ist gleichzeitig natürlich ein gefundenes Fressen für mich. Es bietet mir Stoff und lässt mir den Freiraum, nicht nur zu informieren, sondern auch zu interpretieren. Mir macht es Spaß - und das klingt in diesem Zusammenhang leider wirklich makaber -, über ein aktuelles Thema zu schreiben und dieses mit einer allgemein gültigen Thematik zu verknüpfen. So recherchiere ich nicht nur über ein aktuelles Thema und bin auf dem neusten Wissensstand, ich hinterfrage automatisch die verschiedenen Quellen und schaffe Verbindungen zwischen dem aktuellen Vorfall und der allgemeinen Frage der Flugsicherheit.
      Trotzdem sollte man abwägen zwischen der Berichterstattung der Medien und der Realität. Zwar sterben bei einem Flugzeugabsturz mehrere Menschen gleichzeitig, statistisch gesehen gibt es jedoch viel seltener Flugzeugunglücke als Verkehrsunfälle. Von unseren Medien wird längst nicht jeder Verkehrsunfall aufgefangen und ein Autounfall mit mehreren Toten zieht auch keine Dauersondersendung auf sämtlichen Fernsehkanälen nach sich.
      Nico hat ein paar Kommentare weiter unten die dazugehörige Statistik des Statistischen Bundesamtes aufgeführt, welche ich hier noch einmal kurz zusammenfassen möchte:

      Fliegen ist und bleibt die sicherste Reisemöglichkeit.

      Das Phänomen, dass ein solcher Vorfall so umfangreich behandelt wird, hat mich übrigens zu einem neuen Thema angestoßen, zu dem du hier in Kürze einen Beitrag finden wirst.

      Liebe Grüße

      Kevin

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  2. Ein sehr gut recherchierter Beitrag der mich nachdenklich gestimmt hat. Danke dafür. Ich habe meine Gedanken dazu in meinem Blog niedergeschrieben: https://zuckerwattezauberei.wordpress.com/2015/03/24/gedanken-zum-flugzeugabsturz-4u9525-von-germanwings/#more-368

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    1. Auch mich stimmt dieses Thema nachdenklich. Es ist noch längst nicht alles dazu gesagt und das Thema beschäftigt mich noch immer sehr, weshalb ich dir jetzt schon versprechen kann, dass diesbezüglich noch ein weiterer Beitrag auf meinem Blog erscheinen wird.

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  3. Flugbuchungen werden sicherlich zurück gehen. Ein Absturz holt bei vielen die Angst hervor selbst abzustürzen. Daher überlegen sich das einige mit dem Fliegen sicherlich nochmal.

    Dass über solche Abstürze immer mal wieder berichtet wird, hängt sicherlich damit zusammen, dass so viele Menschen auf einmal sterben. Aber auch weil sie so selten sind. Die Ausnahme bestätigt in dem Fall die Regel und die Regel ist, dass Flugzeuge nicht abstürzen.

    Durchschnittlich zurückgelegte Kilometer bis zu einem Personenschadensunfall:
    225 000 Straßenbahn
    616 000 Kraftomnibuse
    1 310 000 Züge
    1 460 000 PKW
    113 000 000 Flugzeug

    Verletzte Fahrgäste pro 1 Milliarde Fahrzeugkilometer:
    2 255 Straßenbahn
    1 427 Busse
    406 PKW
    274 Eisenbahn
    32 Flugzeug

    Verunglückte Fahrgäste je 100 Millionen beförderten Fahrgästen:
    437 PKW (4,65 getötet)
    86 Busse (0,20 getötet)
    18,8 Straßenbahn (0,07 getötet)
    14,9 Flugzeug (0,14 getötet)
    9,6 Eisenbahn (0,14 getötet)

    Getötete je einer Milliarde Personenkilometer
    2,72 PKW
    0,17 Bus (73,9 Verunglückte)
    0,16 Straßenbahn (42,3 Verunglückte)
    0,04 Eisenbahn (2,7 Verunglückte)
    0,003 Flugzeug (0,3 Verunglückten)

    Am besten stellt laut der Studie die letzte Statistik das Risiko der verschiedenen Verkehrsmittel dar, da sie als Messgröße eine Kombination aus Passagieranzahl und zurückgelegten Kilometern enthält.

    Quelle: https://www.destatis.de/DE/Publikationen/WirtschaftStatistik/Verkehr/Unfallstatistik122010.pdf?__blob=publicationFile

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    1. Was du ansprichst, ist definitiv wahr und wird demnächst noch einmal Bestandteil eines Beitrages werden.

      Vielen Dank für das Aufführen der Statistik, welche diesen Beitrag wirklich passend ergänzt.

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  4. Leider scheint es ja nun wirklich ein absichtlicher Absturz gewesen zu sein! Zumindest scheinen die Beweise dafür gefunden zu sein! Einfach nur furchtbar! Ich bin zweimal geflogen, nach London und zurück und bin damals schon mit Flugangst eingestiegen und auch wieder ausgestiegen, weil es in London so windig war, dass das ganze Flugzeug wackelte! Ich habe bei Nicole gelesen, dass sie keine 100 Pferde in ein Flugzeug bringen! Mir geht es ähnlich! Ich möchte so gern die Welt bereisen, aber solche Nachrichten wie diese oder in den vergangenen Monaten, die machen mir schon Angst! Klar passiert das nur äußerst selten, aber dann bestimmt ausgerechnet mir :) Ich habe eine Brieffreundin in Amerika, ich möchte sie unbedingt mal besuchen, also muss ich mich wohl überwinden!
    Ich finde so schlimm, was passiert ist! Die armen Angehörigen! Absturz schon schlimm genug, erweiterter Selbstmord einfach nicht fassbar!!!

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