Wie viel Macht sollte man Maschinen geben? – [Robocop]

Menschen sind verwundbar, Roboter ersetzbar. In Zeiten der Modernisierung möchte der Mensch immer mehr und immer die neusten Technologien.

Sicherheit durch Technik ist ein bekanntes Prinzip, aber wie sicher wären wir wirklich in einer Welt voller Roboter? Wie viel Macht darf man den Maschinen geben?

Achtung: Der Artikel beinhaltet Informationen aus dem Film Robocop. -SPOILERWARNUNG- 

Wir befinden uns auf einer Straße in einem Krisengebiet. Bewaffnete Robotertruppe und fliegende Drohnen sichern die Umgebung. Die Anwohner stehen mit erhobenen Händen an der Straße und werden gescannt. Keine Gewalt. Keine Gefahr. Die Kamera ist auf die Nachrichtensprecherin gerichtet, die gerade davon prahlt, wie sicher die Welt dank der neuen Roboter ist, als hinter ihr ein Granatgeschoss ein Auto in die Luft jagt. 3 Terroristen stürmen auf die Straße, sie tragen Sprengstoff um ihre Körper. Sofort schreiten die Roboter ein, greifen die Männer ein, werden aufgrund des Sprengstoffs selbst zerstört. Ein vierter Mann mit Bombengürtel steht auf dem Dach. Eine Drohne fängt ihn ab, schaltet ihn aus.
Aus dem Fenster beobachtet ein Junge, der Sohn eines Attentäters, das Geschehen. Entschlossen nimmt es ein Messer und eilt auf die Straße. Da er eine Waffe bei sich trägt, stufen die Roboter ihn als Gefahr ein. Sie fordern ihn vermehrt auf, die Waffe niederzulegen. Als er dem nicht nachkommt, erschießen sie ihn.

„Was ist, wenn ich Ihnen sage, dass selbst die schlimmsten Gegenden Amerikas bald vollkommen sicher sein könnten? Woher ich das weiß? Weil es passiert. In diesem Moment. Und zwar in jedem Land dieser Erde – außer bei uns!“

Der Film spielt in einer Zeit, in der amerikanische Roboter weltweit dabei helfen, den Frieden zu sichern. Doch eben diese Roboter findet man nicht auf den Straßen der Vereinigten Staaten. Der Polizist Alex Murphy bekämpft die Verbrechen auf den Straßen von Detroit. Er hat einen gefährlichen Beruf, denn während eines Einsatzes kommt es zu einer Schießerei, bei der sein Partner verletzt wird – die Gangster wurden erschossen.
Der Gangsterboss, gegen den Murphy ermittelt, rächt sich, indem er einen Anschlag auf Murphy verübt. Bei der Explosion einer Autobombe wird Murphy lebensgefährlich verletzt.

Warum gibt es keine Roboter auf amerikanischen Straßen?

„Was fühlen Ihre Maschinen?“, fragte ein Senatsmitglied den Chef von OmniCorp. OmniCorp ist der Konzern, der die Robotereinheiten erfand und im Ausland einsetzt. „Sie fühlen keine Wut, sie führen keine Vorurteile, sie fühlen keine Müdigkeit. Genau das macht sie zum idealen Organ der Strafverfolgung.“, entgegnete der Konzernchef, doch die Frage beantwortete er damit nicht. „Nehmen wir an, sie tötet ein Kind. Was würde sie fühlen?“ Die Antwort auf die Frage ist selbsterklärend. Ein guter Grund, warum 72% der amerikanischen Bevölkerung dagegen sind, dass künftig ein Roboter den Abzug drückt.

„Amerikaner wollen keine Maschinen. Sie wollen etwas mit Vorbildfunktion, etwas mit Gewissen. Etwas, was weiß, wie es sich anfühlt, ein Mensch zu sein.“ fällt ihm nach reichlich Überlegung in einer Konferenz ein. Die Idee des Robocops war geboren. Ein Mensch, in einer Maschine. Und wie es der Zufall so will, bietet sich der lebensgefährlich verletzte Alex Murphy als Versuchsobjekt an.

Als Murphy aufwacht findet er sich in einem Roboterkörper wieder. Schnell wird klar, dass er wieder Teil der Verbrechensbekämpfung werden kann. Doch vorher muss er sich mit den bereits im Ausland eingesetzten Robotern messen. Nach wenigen Augenblicken in der Simulation lassen sich erste Unterschiede erkennen. Der Mensch im Roboterkörper zögert an den Ecken, während der Roboter schnurstracks um die Ecken geht und Bedrohungen ausschaltet. Ein Zeichen von Angst, für Menschen vollkommen natürlich.

Am Ende der Simulation: Eine Geiselname. Ein bewaffneter Mann hält einen Jungen als Geisel. Der Roboter erschießt den Mann, der Mensch versucht zunächst zu verhandeln. „5,6 Sekunden Rückstand, glatt durchgefallen.“ lautet das Ergebnis. Während die Maschine die Bedrohung bewertet und sofort handelt, nimmt die Software im Robocop die Bedrohung zwar genauso wahr, sendet die Impulse aber zunächst ans Gehirn, wo aufgrund seiner emotionalen und kognitiven Fähigkeiten entschieden wird, was er tun will. Das Gehirn sendet die Entscheidung zurück an die Maschine, die dann handelt. Doch das dauert.

„Der Robocop ist ein Mann in einer Maschine, aber der Faktor Mensch wird immer präsent sein. Furcht, Instinkte, Vorurteile, Mitgefühl werden immer in das System eingreifen.“

So will man den Robocop nicht auf die Straßen lassen. In einer Operation wird das Gehirn des Menschen in der Maschine modifiziert. Seine Software ist schneller als zuvor, seine Hardware stärker. „Wie macht er das?“, fragte man den Entwickler Dr. Norton, „Sie sagten doch, Menschen würden zögern.“ – „Das ist richtig“, antwortet er, „aber nur, wenn man ihn Entscheidungen treffen lässt.“

Auf die Frage, ob der Robocop keine Entscheidungen treffe, antwortete er: „Im alltäglichen Leben herrscht der Mensch in ihm über die Maschine, aber in Kampfsituationen übernimmt die Software die Kontrolle. Alex ist dann wie ein ein Passagier, er fährt nur noch mit.“ Wer denn dann den Abzug drücke und inwiefern Murphy noch für die Handlungen verantwortlich wäre, wollte man von dem Doktor wissen. „Wenn die Maschine kämpft, sendet das System Signale an das Gehirn, die ihn glauben lassen, dass er tut, was in Wahrheit unsere Computer tun. Es ist nur die Illusion des freien Willens.“

Robocop – Mensch oder Maschine?

Kann man beim Robocop dann überhaupt noch von einem Menschen sprechen? Nach wie vor verfügt er zwar über einen menschlichen Denkapparat, doch durch die Modifikation wird dieser in Kampfsituationen hintergangen. Die Hormone des Menschen werden stark gesenkt, sodass er eigentlich gar keine Gefühle und keine Entscheidungsfreiheit mehr hat. Spannung, Angst, Mitgefühl – das alles hat der Robocop nicht mehr, wenn es gefährlich wird. A

ufgrund des Gehirns bleiben ihm auch persönliche Erinnerungen erhalten. Doch der Film zeigt, dass sich auch diese programmieren lassen. So wird sein Erinnerungsvermögen wie eine Datenbank um Hunderte von Fällen erweitert. Da nützt es auch nichts, dass der Körperbau dem eines Menschen ähnelt, denn welcher Mensch kann schon ein Gewehr aus seinem Bein entnehmen, wenn Gefahr droht. Der Robocop lässt sich also beliebig programmieren und sogar abschalten und obwohl der Mensch mit seinen persönlichen Erinnerungen immer ein Teil bleiben wird, würde ich sagen, dass der Robocop eine Maschine ist.

„Die Menschen wollen etwas mit Vorbildfunktion, etwas mit Gewissen, etwas, was weiß, wie es sich anfühlt, ein Mensch zu sein!“

Wo sind all diese Faktoren? Der menschliche Teil wird in Gefahrensituationen vollkommen umgangen – zumindest theoretisch. Meiner Meinung nach ist auch der Robocop in Kampfsituationen nur eine Maschine. Dr. Norton hat die letzte Frage nicht treffend beantwortet. Ich bin der Ansicht, dass kein Mensch den Abzug drückt, wenn eine Gefahrensituation vorliegt. Das tut nach wie vor die Maschine, auch wenn es sein kann, dass der Mensch im Nachhinein ein schlechtes Gewissen hat. Einen Menschen würde ich den Robocop nicht nennen, da er im Ernstfall wie ein Roboter durch das System gesteuert wird und nur im Privatleben vom Menschen gesteuert wird.

Doch gehen wir davon aus, dass Roboter tatsächlich der Sicherheit auf unseren Straßen beisteuern können. Gewalt und Kriminalität sollte es dann ja nicht mehr geben, oder? Welche Vorteile haben sie gegenüber den menschlichen Cops und in welchen Punkten haben die Roboter das Nachsehen?

Maschinen im Kampf um das Verbrechen

Man raubt dem Robocop in Kampfsituationen genau das, was ihn von den Robotern unterscheiden sollte. Ermessensentscheidungen gibt es nicht mehr, die Maschine würde auch ein Kind erschießen, sofern es bewaffnet ist. Angreifen muss das Kind dafür niemanden. Ein Roboter ist vorprogrammiert. Auf eine gegebene Situation folgt eine vorbestimmte Handlung, keine Spur von Einsicht, Mitleid oder Gewissen. Tatsächliche Gefahren können gar nicht eingeschätzt werden, da das System nur die scheinbare Gefahr bewerten kann. Hinzu kommt, dass man jeden Computer umgehen kann. Im Film gibt es beispielsweise bestimmte Armbänder, die verhindern, dass ein Roboter den Träger angreift. Ein solches Armband am Handgelenk eines Gangsterbosses und die Roboter sind machtlos. Außerdem könnte man das System berechnen und so voraussehen, wie der Roboter handeln wird oder ihn sogar abschalten. Die gewollte Vorbildfunktion geht aufgrund der Automatik verloren.
Auf der anderen Seite sind Roboter deutlich widerstandsfähiger, man kann sie im Verlustfall ersetzen, auch wenn das sicher mit Kosten verbunden ist. Bei Verfolgungen hätte der Robocop den Vorteil, dass er deutlich ausdauernder ist, als die menschlichen Polizisten. Zudem trägt der Robocop immer und überall seine komplette Ausrüstung mit sich herum und ist auf jeden möglichen Fall spezialisiert, sodass keine Sonderkommandos angefordert werden müssen. Der Robocop handelt bedingungslos und ist damit nicht nur im zeitlichen Vorteil. Persönliche Einflüsse gibt es im Verhalten des Robocops nicht. Persönliche Rachefeldzüge, wie sie bei menschlichen Cops durchaus denkbar sind, würde eine Maschine nicht führen.
Der wichtigste Punkt jedoch: Die Roboter haben zu jeder Zeit Zugang zu allen Datenbanken. Das ist nicht nur beim Aufnehmen und Prüfen von Personalien hilfreich, sondern hilft auch bei der Aufklärung von Verbrechen. Alle möglichen Kameras anzapfen, Gesichter scannen und das alles schon, während man im Auto oder auf dem Motorrad durch die Stadt rast.

Wie viel Macht sollte man einer Maschine geben?

Dr. Norton hatte angemerkt, dass der Faktor Mensch immer präsent sein wird, wenn man einen Mann in eine Maschine integriert. Und obwohl er mit feinster Modifikation den Menschen bestmöglich unterbunden hat, behielt er Recht. Der Robocop greift auf die Dateien seines eigenen Falls zu, ruft so seine eigenen Erinnerungen ab, sodass der Faktor Mensch langfristig wieder die Oberhand gewinnt.
Darf man Robotern wirklich so viel Macht zusprechen? Können sie dafür sorgen, dass Gewalt und Verbrechen bemerkbar verringert werden? Das Szenario am Anfang des Films klingt vielversprechend. Eine Krisenregion im Frieden, die Roboter haben dafür gesorgt. Doch dann tauchen die Terroristen auf. Es mag zwar sein, dass Roboter Kriminalität schneller und effektiver bekämpfen können, der ethische Faktor geht dabei jedoch verloren. Roboter denken nicht, sie handeln.

Der Film „I, Robot“ mit Will Smith zeigt ebenfalls Gefahren, die von Robotern ausgehen können. Einen Menschen in eine Maschine zu integrieren mag unter dem Aspekt der Lebensrettung eine gute Idee zu sein. Die Umsetzung raubt ihm jedoch den eigenen Willen, der Mensch wird ausgenutzt. Die Menschen sind zufrieden, weil mit einem gewissenhaften Roboter geworben wird, doch die Tatsachen sehen anders aus. Robocop sowie Roboter sind umgehbar und gleichzeitig wahnsinnig gefährlich. Solange die Bevölkerung der Erde aus Menschen besteht, sollten es auch Menschen sein, die entscheiden, wann sie den Abzug drücken und wann nicht. Absolute Sicherheit stehen der Gefahr und der Ethik gegenüber. Sollte man es wagen, diesen Preis zu bezahlen?
Die Revolution dieses Marktes, die Idee einen Menschen in eine Maschine zu integrieren, ihm seinen freien Willen, und somit das einzige, was ihn vom Roboter unterscheidet,  zu rauben, ist nicht nur ein ethisches sondern auch ein gesellschaftliches Problem. Das Leben des Menschen wird in den Hintergrund gestellt und das System birgt viele Gefahren. Korrupte Cops oder umprogrammierbare Roboter, beides erweist sich im Kampf gegen das Verbrechen als Problem. Doch die Maschinen sehe ich als besondere Gefahr, eben weil sie nicht zurückschrecken und weil sie viel widerstandsfähiger als Menschen sind.

Manche Maschinen sind unkontrollierbar.

Wenden wir uns der Frage zu, ob ein solches System überhaupt möglich wäre.
Ich denke, die Möglichkeit ein solches System zu erstellen,  ist generell möglich, auch wenn es mut hohen Kosten verbunden wäre. Der Einsatz von unbemannten Truppen in Krisen- und Kriegsregionen ist sicherlich eine Überlegung wert. Gerade die Friedenstruppen der Vereinten Nationen sind Gefahren ausgesetzt, denen sie sich gar nicht stellen müssten,  da ihr Land nicht betroffen ist. Roboter sollten im Kampf um Frieden und gegen den Terrorismus l, nicht aber in der alltäglichen Verbrechensbekämpfung eingesetzt werden. Der Robocop ist bestenfalls eine Maschine mit Privatleben.
Was meint ihr? Wie viel Macht sollte man Maschinen geben?

7 Gedanken zu „Wie viel Macht sollte man Maschinen geben? – [Robocop]

  1. Du hast den Film wirklich sehr toll vorgestellt! Ich stimme dir zu, das Roboter für den Kampf um Frieden sehr sinnvoll wäre! Du hast mir total Lust auf den Film gemacht, vlt schaue ich ihn mir mal an 😀
    Liebste Grüße 🙂

  2. Solltest du wirklich tun 🙂 Es ist ein Remake von einem Film aus dem Jahr 1987. Zwischen dem Original und dem Remake liegen wirklich Welten, das bemerkt man schon, wenn man sich nur mal beide Trailer ansieht.
    Wenn du dir den Film tatsächlich ansiehst, erzähl mir danach gerne, wie du ihn fandest! 🙂

  3. Ich bin tatsächlich einer der Menschen die glauben, das Cyborgs die Zukunft der Menschheit sein werden. Also das der Mensch an sich, als Cyborg existieren wird.
    Das fängt bei Prothesen an; Arme, Augen, Gehört, Beine… Da sind wir technisch gesehen mittlerweile schon auf einem richtig krassen Weg und teilweise sind Prothesen bereits besser als das Original. Einige Prothesen (Gehört & Sicht) greifen sogar schon mit Elektrischen Impulsen auf das Gehirn zu und sind damit direkt verdrahtet. Das erinnert schon stark an Jordies Visor (Enterprise).
    Das geht dann weiter mit Exoskeletten und Kampfausrüstungen (auf dem selben Funktionsprinzip basierend wie Prothesen) in Kampfeinsätzen und irgendwann werden Soldaten sich auch nützliches Implantieren lassen!! Ganz sicher!
    Es gibt auch schon Geräte die Informationen in der menschlichen Haut speichern und abrufen können (statt USB Stick).
    Was niemals passieren darf ist, das all dieser technische Schnickschnak das Gehirn manipuliert oder das Bewusstsein ändert! Aber wo beginnt das und wo hört es auf? Ist ein Visueller reiz wenn man Blind ist bereits Bewusstseinsverändernd?

  4. Ich bin für den Frieden, jedoch wird immer wieder Krieg auf der Welt ausbrechen, solange es Neid/ Machthunger und Hass gibt, gibts den nicht. Und ich muss zugeben Roboter sind praktisch da kein Mensch verletzt wird, jedoch Krieg durch Maschinen auszutragen ist schlecht, selbst wenn diese nur von einem Menschen ferngesteuert werden. Da es ähnlich wie ein Videospiel ist, verlieren viele ihre menschenlichen Hemmungen und töten schneller. Wenn sie vereinzelt benutzt werden ist es gut, jedoch komplett darauf umrüsten bei Rohstoffknappheit? 2050 solls ja zu Ende gehen und die letzen Rohstoffe in Kriegsmaschinen zu investieren, ist wirklich bedenklich… Aber wenigstens können sie dann Aufständische besser kontrollieren die mit dem System nicht zufrieden sind, denn Maschinen geben den Verantwortlichen Macht. Und die Geschichte hat oft genug gezeigt, was passiert wenn Menschen Macht bekommen.

    Die neuesten technischen Entwicklungen finde ich beunruhigend und manchmal kommt es mir so vor als ob wir in ne versteckte Diktatur sausen, die von den Reichen der Welt gesteuert wird. Jüngste Beispiele wären das Freihandelsabkommen, inklusive Gen Mais und Chlorhuhn, obwohl kein Europäer dieses Abkommen will. Und der wirtschaftliche Aufschwung unter einem Prozent beträgt. Oder unser tägliches Gift das wir unwissentlich zu uns nehmen, von Fukushima redet ja keiner mehr oder hat jemals jemand gesagt das Fluorid aus Zahnpasta auf Dauer Gehirnzellen abtötet? Nein. Und wieso nicht? Weil sie Geld damit verdienen und das ist was heute zählt in unserer Gesellschaft.
    Und eventuell entdecken sie bald nen Planeten mit sauerstoffreicher Atmosphäre und Wasser und die mit genügend Geld siedeln um. Und der Rest bleibt hier und guckt in die Röhre.

    Ich veröffentliche in ein paar Tagen einen Artikel über Nanobots im menschlichen Körper zu und greife ein wenig das Thema Maschinenmenschen auf, bist du damit einverstanden das ich deinen Artikel dann im Post verlinke?
    Und ja rein technisch könnten Robotermenschen bald möglich sein, aber diese Vorstellung ist grauenhaft.

  5. Wahrscheinlich wird es genau so ablaufen. Die Menschen nehmen diesen Planeten bis auf das letzte bisschen auf. Sobald sie einen neuen Planeten finden, tun sie dort dasselbe.
    Natürlich darfst du den Artikel verlinken, mich freut sowas sehr 🙂
    Sag mir doch bitte Bescheid, wenn dein Artikel fertig ist, damit ich ihn mir auch ansehen kann 🙂

  6. Gegen Technik, die dem Menschen hilft und sein Leben erleichtert, habe ich nichts einzuwenden. Das Einsetzen von Robotern ist auch noch eine Sache, aber das Szenario wie es im Film aufgezeigt wird, wäre ein Albtraum. Nichts gegen bessere Ausrüstung, aber ein Verschmelzen mit einer Maschine sollte es nicht geben!

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