Best friends

D – Können Jungen und Mädchen beste Freunde sein?

Der Mythos, dass Jungen und Mädchen nicht zu besten Freunden werden können, ist weit verbreitet. Man ist der Ansicht, dass immer einer mehr will, als nur die Freundschaft. So unwahrscheinlich ist das nicht, wenn man bedenkt, wie schnell aus Freundschaft Liebe werden kann. Doch das muss nicht immer so sein. Oder? Ob reine Mädchen-Jungen-Freundschaften ohne Liebe und ohne Sex funktionieren können, möchte ich heute beleuchten.

Freundschaften schließen will gelernt sein.

Beste Freunde sind immer für dich da. Ihr könnt euch einfach alles anvertrauen, ihr seid ehrlich zueinander und versteht euch oft ohne Worte. Eure gemeinsamen Interessen, derselbe Humor und die Tatsache, dass ihr gerne Zeit miteinander verbringt, verbinden euch. Oft kann man auch körperliche Nähe genießen, ohne dass Sexualität im Spiel ist. Ihr wisst beide, dass zwischen euch nichts laufen wird, sodass nichts gegen Kuscheln beim DVD-Abend spricht.

Wer sich noch daran erinnert, wird feststellen, dass das im Kindergartenalter anfing. Während wir letzte Woche noch Jonas als besten Freund hatten, ist diese Woche Tim unser bester Freund. Letzte Woche haben wir Tina unsere Geheimnisse erzählt, diese Woche vertrauen wir sie lieber unser neuen besten Freundin Jule an. Was in diesem Alter völlig normal ist, ist in den späteren Jahren nicht mehr vorstellbar. Kinder müssen die Fähigkeit, bewusst Kontakte zu knüpfen, erst entwickeln. Das setzt Selbstbewusstsein inklusive Geschlechtsidentität voraus. Sie müssen erst lernen, sich in andere einzufühlen, um Freundschaften zu knüpfen.

Mittel zum Zweck

In diesem Alter suchen sich Kinder ihre Freunde noch zweckorientiert aus. Malt man gern mit Fingerfarben, sucht man sich Freunde, die auch gerne malen, spielt man gern im Sandkasten, dann sucht man sich Freunde, die das ebenfalls tun. Kein Wunder also, dass derartige Freundschaften oft nicht von Dauer sind. Räumliche Nähe und Verfügbarkeit des Freundes stehen vor seiner Persönlichkeit. Was den Kindern in diesem Alter noch fehlt, ist das Verständnis für das Geben und Nehmen, das Grundbaustein einer jeden Freundschaft sein sollte. Außerdem ist es wichtig, dass Kinder lernen, sich selbst mit den Augen der anderen zu sehen, um gegebenenfalls Fehler einzusehen, Kompromisse zu finden und sich zu entschuldigen.

 Jüngeren Kindern ist es oftmals noch egal, ob man mit einem Jungen oder einem Mädchen spielt. Solange beide dieselben Interessen haben, verstehen sie sich gut. Alter und Geschlecht sind dann relativ egal.

Erst im späten Kindesalter wird wichtig, wer unsere Freunde sind, wie alt sie sind und ob sie männlich oder weiblich sind. Gleichheit wird eine neue Voraussetzung für neue Freundschaften. Psychologen wissen aus verschiedenen Studien, dass beste Freunde meist gleichaltrig sind, das selbe Geschlecht haben und gemeinsame Interessen und Einstellungen teilen. Temperament und Charakter müssen sich jedoch nicht ähneln. Hier gilt der Grundsatz: Gegensätze ziehen sich an.

Die Interessen von Jungen und Mädchen unterscheiden sich oftmals bereits im Kindesalter. Mädchen spielen lieber mit Puppen, spielen Prinzessinen-Rollenspiele oder reden über Pferde. Wissenschaftler nennen dies „face-to-face-Spielen“. Jungen hingegen suchen sich Freunde, mit denen sie etwas erleben können, gemeinsame Hobbys haben oder Fußballspielen können. Das sogenannte „side-by-side-Spielen“ ist charakteristisch für ein erstes maskulines Miteinander. Wissenschaftlich gesehen machen diese unterschiedlichen Weisen Freundschaften zu leben geschlechterübergreifende Freundschaften schwierig.

Wie wichtig ist Gleichheit für eine Freundschaft?

Beim Spielen wurde bereits deutlich, wie unterschiedlich Jungen und Mädchen sind. Während der ersten Schuljahre verschärft sich dies. Mädchen bevorzugen Freunde, mit denen sie über ihre Tage oder ihr erstes Mal reden können. Dabei vertrauen sie sich häufiger Gleichgesinnten an. Frauen fühlen sich von Männern oftmals nicht richtig verstanden. Auch Jungen reden lieber mit anderen Jungen über das hübsche Mädchen aus der Nachbarschaft. In der Schule ist es zudem häufig so, dass Jungen sich stärker abschotten als Mädchen. Während diese in der Regel kein Problem damit haben, sich auch mit Jungen auszutauschen, bevorzugen die Jungen es, unter sich zu bleiben. Mädchen werden nur akzeptiert, wenn sie gleiche Interessen haben und beispielsweise bei actionreichen Spielen wie Fußball mitmachen.

Dass die Annäherungsbereitschaft bei Jungen geringer ist als bei Mädchen ist laut Experten auf die heutige Gesellschaft zurückzuführen. Tragen Mädchen keine Kleider und spielen gerne Fußball, wird dies eher akzeptiert, als Jungen mit femininen Verhaltensweisen. Diese werden gemeinhin als Weichling betrachtet und erzeugen Skepsis in der Gesellschaft. Der Druck auf die Jungen ist also deutlich größer und es bedarf einer Menge Selbstbewusstsein, den Sticheleien der anderen Jungen standzuhalten, sollte man sich doch einmal einem Mädchen annähern.

Und dann kommt die Pubertät…

Das Leben der Teenager spielt sich in der Pubertät meist in Cliquen ab, also in Gruppen von Freunden und bekannten, die oftmals dieselben Interessen haben. Die Grenzen zwischen den Geschlechtern verschwimmen dann häufig wieder. Intensive Freundschaften sind zu dieser Zeit besonders wichtig. Sie dienen als Vorbereitung, sich im Erwachsenenalter vom Elternhaushalt abzulösen und sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung eines Jugendlichen.

Sehr oft entwickeln sich hierbei innige Freundschaften zwischen zwei Mädchen, nicht selten aber auch platonische Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen. Solche Freundschaften können sich aber sehr schnell zu romantischen Liebesbeziehungen entwickeln. Beziehungswissenschaftler sind sich einig: Die Grenzen sind dabei fließend.  Genau diese Gefahr gilt es zu bannen. Doch das ist leichter gesagt als getan. In einer Studie gaben 44 Prozent der befragten Männer zu, sich von ihrer besten Freundin angezogen zu fühlen. Bei den Frauen waren es nur 31 Prozent. Wenn es uns gelingt, Sexualität und Liebe hinter uns zu lassen, dürfte einer besten Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen also nicht mehr im Wege stehen, oder?

Jungen und Mädchen – wie gut kann das gehen?

Frauen wünschen sich, verstanden zu werden und Männer sind lieber unter sich. Um zu testen, wie gut Jungen und Mädchen miteinander klarkommen, wie gut sich die Geschlechter kennen und was sie voneinander denken, habe ich eine kleine Umfrage durchgeführt.

Freuen sich Mädchen über eine „Guten Morgen“-Nachricht?

Diesbezüglich waren sich die Jungen einig. Sie sind der Ansicht, dass Mädchen sich über derartige Nachrichten freuen. Die Mädchen konnten dies allerdings nicht bestätigen. Bei zwei von zehn Befragten kann eine morgendliche Nachricht keine Glücksgefühle verursachen.

Freuen sich Jungen über eine „Guten Morgen“-Nachricht?

Diese Frage bereitete den Mädchen Kopfschmerzen. Einig geworden sind sie sich trotzdem nicht. 50% der Befragten stimmten für Ja, die anderen 50 für Nein. Doch immerhin 78% der Jungen freuen sich über derartige Nachrichten am Morgen – vielleicht weil sie sich insgeheim eine solche Nachricht am Morgen wünschen.

Männer fahren besser Auto als Frauen.

Dieser Mythos existiert seit es Autos gibt. Ich vermute, dass er aus der Zeit stammt, in der man die Frau noch in der Küche und nicht hinter dem Steuer sah. Während die Mädchen einstimmig versuchten, ihre Ehre zu retten, verneinten auch ein Drittel der befragten Jungen diese Aussage. 

Frauen beneiden Männer dafür, dass sie im Stehen pinkeln können.

Drei Viertel aller Befragten – sowohl Männer als auch Frauen – bejahten diese Aussage. Offensichtlich sind Frauen tatsächlich manchmal neidisch auf die Männer.

Männer zeigen in der Regel keine Gefühle.

„Das ist Quatsch!“ sagen zwei Drittel der Männer und sogar drei Viertel der befragten Frauen. Ehre gerettet, Jungs – vorerst.

Männer fühlen sich Frauen überlegen.

Schwupp, weg ist die Ehre wieder. Sieben von zehn befragte Männer teilen diese Ansicht. Die Frauen sehen das allerdings nicht so. Immerhin die Hälfte nimmt die Männer in Schutz und sagt: Das stimmt nicht. Dennoch: Schande über uns Jungen!

Deshalb regen sich Männer am häufigsten auf:

50% der befragten Frauen sagen: Frauen sind besserwisserisch und vermuten dies als häufigste Ursache für die Wutausbrüche eines Mannes. Die Männer sehen das aber anders. Keiner der Befragten empfindet die Frau als besserwisserisch und fühlt sich davon gestört. 44% der Männer regen sich darüber auf, dass Frauen emanzipiert sein wollen, sich aber dennoch von Männern abhängig machen. Nur zwei von zehn Befragten stören die langen Telefonate der Frauen am meisten.

Deshalb regen sich Frauen am häufigsten auf:

Die Jungen gestehen sich ein, dass sie zu unordentlich sind. Ein Drittel des Befragten vermuten dies als häufigste Ursache für die weiblichen Anfälle. Die Frauen sehen das jedoch anders. Keine einzige der Befragten regte sich über die Unordnung des Mannes auf. Stattdessen verteilen sie sich gleichmäßig auf „Männer sind besserwisserisch“, „Männer sind Machos“ und „Männer sind faul“. Dass Männer faul sind, haben immerhin 22% der befragten Männer gestanden. 

Darüber freut sich Frau am meisten:

20% der Männer würden ihrer Frau an dieser Stelle ihre Kreditkarte anvertrauen. Doch das wollen die Frauen gar nicht. Sie freuen sich viel mehr über Blumen oder Pralinen. Die meisten Männer würden ihrer Freundin jedoch ein alternatives Geschenk suchen.

Darüber freut sich Mann am meisten:

Ein Viertel der befragten Frauen würde ohne zu Zögern Geld an ihren Liebsten schenken. Die restlichen drei Viertel fanden dies zu einfallslos. Sie wählten alternative Geschenke. „Werkzeug“, „Pralinen“, „Der Autoschlüssel von IHREM Wagen“ und „Parfüm“ konnten die Frauen nicht überzeugen. Immerhin ein Drittel der befragten Männer hätte sich mit dem Geld zufrieden gegeben. Zwei von zehn Befragten würde sich auch über eine Spritztour mit ihrem Wagen freuen, vorausgesetzt ihr Wagen bietet mehr als sein eigener. Doch auch die meisten Männer würden sich eher über ein alternatives Geschenk freuen.

Funktioniert es oder funktioniert es nicht?

Die Umfrage hat gezeigt, dass sich Jungen und Mädchen nicht immer einig sind. Das ist aber auch gar nicht erforderlich. Gegensätze ziehen sich wie gesagt an. Es ist sehr wohl möglich, dass Jungen und Mädchen beste Freunde werden – ohne Sex und ohne Liebe. Nicht nur das: Es wäre sogar wünschenswert, um das Verständnis für das andere Geschlecht zu stärken und die Toleranz gegenüber typisch weiblichen und typisch männlichen Verhaltensweisen zu vergrößern.

Es ist jedoch wichtig, sich an die Grenzen zu halten. Sexualität hat in der Freundschaft nichts verloren und sollte einer von beiden Gefühle für den anderen entwickeln, muss darüber gesprochen werden, auch wenn die Liebe nicht erwidert wird. Das ist zwar traurig, aber vielleicht sieht er/sie es ja auch als Kompliment, wenn du gestehst, dass du dich ein klein wenig verliebt hast.


E – Can boys and girls be best friends?

The myth of boys and girls are not able to be best friends is widespread. Someone is always wanting more than a friendship. Can boys and girls be best friends?

Making friends has to be learnt

Best friends do always have a place for you, you can trust each other and you can understand each other without words. Common interests, the same humour and the fact that you are joying time together are linking you. Physical closeness without being sexual is no problem so there is nothing against cuddling while watching a movie.

When we were young we had a new best friend each week. Children do not have the ability to become friends conscious yet. They have to learn empathy first.

A means to an end

Children are looking for friends more purposeful than we do. Am I painting with pleasure I will look for friends, painting too. Friendships are not permanent at this age. Geographical proximity and availability outweigh the personality of a friend.

The understanding of give and take is still missing at this age. This should be the base of a friendship and children have to learn making compromises, acknowledging mistakes and being able to apologize. Younger children don’t matter playing with a boy or a girl in general. In case of both having same interests they get along.

Later on it’s getting important, who is our friend or not. Equality becomes a new condition of friendship. Psychologists know that mostly all best friends are of the same age, the same sex and have the same interests.

Interests of boys and girls are often very different. Girls are playing with puppets or playing pricesses-role-play-games. This is called face-to-face-playing. Whereas boys are playing football or searching for an adventure. This is called side-by-side-playing. From a scientific point of view this is why boys and girls can’t be best friends.

Equality as a condition for friendship?

In school-age this differences become more apparent. Girls need friends to talk about their „first time“ or their menstruation. This has to be other girls because they think boys do not understand their stuff. Boys prefer talking to boys as well – about the sweet girl from the neighbourhood for example. Boys are even more isolated than girls. In a group of boys a girl is only accepted when she has the same interests like playing soccer. This is explained by society. A girl not wearing dresses and playing soccer is more tolerated than a boy with feminine characteristics.

And then we reach puberty…

The teenagers‘ life is often taking place in cliques with equal interests. Borders between sexes become blurred again. Intense friendships are very important at this age. They are in preparation for adolescence to leave parental home. Intimate relationships between two girls or platonic friendships between a boy and a girl are not uncommon. These friendships can become a romance and big love in the end.

Surveys present that 44 percent of men gravitate to their female best friend. On the other hand only 31 percent of women gravitate to their male best friend.

Do you know the other sex?

These are the results of a survey I did on my blog:

Are girls pleased with a message in the morning?

Boys: 100% saying YES
Girls: 80% saying YES, 20% saying NO

Are boys pleased with a message in the morning?

Boys: 78% saying YES, 22% saying NO
Girls: 50% saying YES, 50% saying NO

Boys are better drivers.

Boys: 67% AGREED, 33% DISAGREED
Girls: 100% DISAGREED

Girls envy boys for peeing without sitting down.

Boys: 75% saying YES, 25% saying NO
Girls: 75% saying YES, 25% saying NO

Boys do not show any feelings.

Boys: 33% AGREED, 67% DISAGREED
Girls: 25% AGREED, 75% DISAGREED

Boys are feeling superior.

Boys: 70% AGREED, 30% DISAGREED
Girls: 50% AGREED, 50% DISAGREED

Why boys usually are in rage:

Boys: girls want to be emancipated, but depending on boys
Girls: girls are know-it-alls

Why girls usually are in rage:

Boys: Boys are not tidy
Girls: boys are know-it-alls and machos

What boys are pleased with most:

Boys: Money
Girls: Money

What girls are pleased with most:

Boys: his credit card

Girls: flowers or pralines

Does it work?

As shown in this survey, sexes do not always agree. This is not necessary at all – true to the old adage that opposites attract. I think it’s not only possible for boys and girls to be best friends, it’s desirable. It’s important to beware borders: Sexuality is not part of this friendship, but we have to break down other frontiers to maximize tolerance between boys and girls to gain a deeper understanding of typical boy or girl things.

 

Friends with benefits

 

Auch interessant:

11 Gedanken zu „Best friends

  1. Das find ich sehr toll. Seit ein paar tage ist es auch zimmlich komisch zwischen mir und meinem besten freund.wir stehen uns sehr nahe aber ich suchte trotz dem immer wider den abstand aus angst mich zu verlieben. Mitlerweile bin ich mir nicht mehr sicher ob es doch mehr ist wie eine freundschaft. Troz allem traue ich mich nichts zu Riskieren aus angst ihn zu verlieren. Für mich war immer klar dies bleibt eine freundschaft doch jez bin ich mir nicht mehr sicher

  2. Ich habe selber eine Beste Freundin und wenn ich ehrlich bin habe ich mich in sie verliebt aber ich denke auch wenn ich nicht in ihr verliebt wäre dann würden wir dennoch beste Freunde sein. Allerdings passiert es öfters das wir die Grenze überschreiten also bin ich mir nicht sicher ob eine Mädchen-Junge Freundschaft so gut funktioniert…

  3. Ich denke wenn es sich um eine richtige beste freundschaft zwisxhen junge und mädchen handelt. d.h für mich abends mal was machen oder sie /ihn ablenken wenn er oder sie liebeskummer hat oder einfach sich länger in arm nehmen ist es unmöglich zu sagen ich empfinde rein gar nix für meinen besten freund weil immerhin muss man an sich irgentwas finden sonst vertraut man ihm oder ihr ja nicht bzw. sonst würde es nie zu einer besten Freundschaft kommen wenn man ihn oder sie total " uncool" findet. abschließend würde ich sagen das eine beste freundschaft zwischen junge und mädchen komplett ohne Gefühle nicht möglich ist und jeder der sagt er oder sie hat sich noch nix mit seiner oder ihrem besten freund vorgestellt lügt in meinen Augen 😉 Bin außerdem seit 5 Jahren mit meiner besten Freundin zamm, wir kannten uns davor seit 12 Jahren und sind jetzt immer noch Mega glücklich und haben eine gemeinsame Wohnung 🙂 Also jeder der auch sagt eine Beziehung zwischen 2 besten Freunden scheitert , dem geb ich zu 50% recht es gibt aber auch allzu oft das Gegenteil das man in seinem besten Freund den perfekten Lebenspartner sieht 🙂 23.01.2010!

  4. Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass jungen und mädchen NICHT beste freunde sein können. nach eine längeren Zeit der freundschaft gestand mir mein bester freund, dass er mehr will… hat alles vermasselt

  5. Ich denke es kann klappen, aber schwer ist es schon.
    Ich habe beide Erfahrungen machen können und bin mit einigen Jungs befreundet, bei denen ich weiß da ist nicht mehr als Freundschaft. Allerdings habe ich auch schon die Erfahrung gemacht, dass es nicht klappt. Es kommt also ganz auf die Personen drauf an. Ich muss aber auch sagen, dass schon Freundschaften zu Frauen aus solchen Gründen zerbrochen ist. Was ich sehr schade fand, da sie von Anfang an gewusst hat, das ich einen Freund habe etc. Sie hatte Anfangs auch einen, allerdings hatte sie sich dann getrennt wegen mir…..
    Also man kann das denke ich nicht so verallgemeinern.
    Alles Liebe
    Michelle
    von
    http://www.beautifulfairy.de/

  6. Puh, ein kompliziertes Thema. Du hast es gut aufgeschlüsselt, aber letztendlich kann ich mir daraus doch keine eigene Meinung bilden. Ich glaube es gibt Mädchen, bei denen das mit dem Bestenfreund klappt (meine Schwester) und es gibt Mädchen, bei denen das irgendwie nicht so klappt (mich). Ich glaube, dass kommt sehr auf die Werte an die man hat und ob es eben platonisch passt. 🙂
    Lieben Gruß

  7. Sehr langer und ausführlicher Artikel zum Thema, auch wenn ich nicht mit allen aufgestellten Thesen übereinstimme so kann man doch insgesamt sagen das der Artikel schön sachlich bleibt. Bin gespannt was du noch so zu bieten hast!

  8. Und schon wieder fühle ich mich anders. Ich scheine komplett nicht der Norm zu entsprechen, ich hatte meine gesamte Kindergarten und Grundschulzeit einen besten Freund. Männlich und immer der selbe 😀 Ach in der Pupertät hatte ich zwei beste Freunde und nur eine beste Freundin. In keinen der beiden war ich verliebt, der eine aller dings in mich – tja doof gelaufen – das ganze ist aber nicht mal deswegen auseinander gegangen, sondern einfach weil es sich auseinander gelebt hat.. Der zweite ist immer noch einer meiner besten Freunde.
    Der Artikel ist denn noch klasse, es gibt ja immer mal jemand der aus der Reihe tanzt, ich finde es toll, dass du so viele Statistiken, Umfragen und Fachwissen in deine Artikel einfließen lässt, das macht sie richtig spannend zu lesen und man fühlt sich danach schlauer als vorher.
    Von der Befragung haben mich die Geschenke an Männer am meisten schockiert, wie einfallslos ist denn Geld, Werkzeug oder Pralinen wo ist denn die Kreativität geblieben?

  9. Freunde kommen ins Leben und gehen auch wieder.
    Die meisten Freunde die auf Dauer mit mir befreundet sind, sind bei mir männlich… Ich weiß nicht weshalb, aber ich denke manchmal sind sie einfach unkomplizierter.

  10. erstmal muss ich sagen, das hast du echt toll geschrieben 🙂
    ich bin der Meinung, dass es durchaus möglich ist, mein Freund z.B. hat eigentlich nurt weibliche Freunde, er kommt mit Männern nicht so gut klar…
    es ist vielleicht schwierig sexuelle Gefühle gar nicht zuzulassen, aber es ist nicht unmöglich und so eine Freundschaft hat auch Vorteile, da es die beste Art ist sich zu ergänzen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.