8 ungeschriebene Twitter-Regeln

Twitter ist ein Mysterium mit eigenen, ungeschriebenen Regeln – Twitter Rulez.

Wie für Twitter üblich wird jede Regel in maximal 140 Zeichen erklärt!

1. Twitter ist nicht Facebook.

 
Tweets und Replies sind auf 140 Zeichen begrenzt. In Replies werden Nutzernamen aktuell nicht mitgezählt.

Twitterer so: “Ich brauche mehr als 140 Zeichen!“

Dieselben Twitterer so: “Mehr als 140 Zeichen? Twitter wäre nicht mehr dasselbe.“

— Nicht ganz wolkenlos (@MissJulchen) 27. März 2017

2. Privatsphäre ist etwas für geschützte Accounts

 
Ansonsten werden Tweets durch Suchmaschinen indiziert und sind für jeden einsehbar.
 

3. Der Slang auf Twitter

Mention, Retweet, Ava und Montagslaecheln. Die Sprache auf Twitter versteht man erst, wenn man sie auch spricht.

4. Interaktionen

Faven ist Streicheln,
Retweeten ist Sex,
Replies sind das „Und? Wie war ich?“

5. Tweetklau

Die einzige akzeptierte Art und Weise den Tweet eines Anderen zu vervielfältigen ist der Retweet.

6. #DSDS, #GNTM, #IBES und Co.

Twitterer lästern regelmäßig über Sendungen, von denen sie noch nie eine Folge verpasst haben.

7. Umfragen


Gibt es bei Umfragen eine unpassende oder dumme Antwort, erhält diese immer die meisten Stimmen.

8. Twitterer müssen meckern


Morgens ist es zu früh, abends zu spät, im Winter zu kalt und es gibt generell immer etwas zu meckern.


Welche Rolle spielt Social Media in unserer Zukunft?

Wie viel Zeit rauben uns Twitter, WhatsApp und Co.?

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