Tipps für die perfekte Bewerbung

Am 01. August oder am 01. September beginnt für viele die Ausbildung.

Doch es gibt auch viele, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Oft ist es noch nicht zu spät, sodass ihr euch auch jetzt noch für das bevorstehende Ausbildungsjahr bewerben könnt.

Eure Bewerbung landet dann in der Personalabteilung oder direkt auf dem Schreibtisch vom Chef – zusammen mit einer Vielzahl anderer Bewerbungen. Ob Du es glaubst oder nicht: Ob Du eingestellt wirst, oder nicht, liegt in Deiner Hand!

Was gehört in eine Bewerbung?

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Oftmals stellen Unternehmen diesbezüglich ganz unterschiedliche Vorgaben. Ob ein Zeugnis, besondere Zertifikate, Arbeitsproben oder andere Nachweise erbracht werden müssen, kann deshalb nicht einheitlich gesagt werden. Das Minimal-Paket besteht jedoch in der Regel aus einem persönlichen Anschreiben und einem Lebenslauf. Wie wir diese schreiben, lernen wir bereits in der Schule – wir alle.

Kleider machen Leute!

Wenn jeder seine Bewerbung so schreibt, wie wir es in der Schule gelernt haben, liegen beim möglichen Arbeitgeber am Ende 20 gleich aussehende Bewerbungen auf dem Schreibtisch.

Die goldene Regel Nummer 1 ist deshalb: Bleib im Gedächtnis! Am Besten funktioniert das, wenn sich Deine Bewerbung von den anderen absetzt. Das funktioniert durch außerordentliche Layouts besonders gut. Du musst das Rad dafür nicht neu erfinden. Hier findest Du professionelle Bewerbungsvorlagen.

Ein Foto kann einen guten ersten Eindruck vermitteln und Dich auf Anhieb sympathisch wirken lassen, solange es professionell gemacht wurde. Pflicht ist ein Foto in Bewerbungen jedoch nicht. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes fand heraus, dass insbesondere Frauen und Migranten eine bessere Chance hätten, wenn die Bewerbung anonym – also ohne Foto – abgegeben wird.

Aber Achtung! Gerade kleinere Unternehmen erwarten oftmals ein Bewerbungsfoto.

Man sieht Dir Dein Alter gar nicht an!

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Karriereberaterin Svenja Hofert aus Hamburg ist der Meinung, dass man das Geburtsdatum etwa im Lebenslauf nicht unbedingt angeben muss. Ein fehlendes Geburtsdatum falle in einer Bewerbung nicht so schnell auf und würde insbesondere älteren und besonders jungen Menschen die Chance geben, überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Hofert empfiehlt zudem, Angaben zum Familienstand aus dem Lebenslauf zu streichen: „Das ist privat und geht keinen Arbeitgeber etwas an!“ Auch Angaben zur Nationalität gehören nicht mehr standardmäßig in einen Lebenslauf und dürfen deshalb weggelassen werden. Die Karriereberaterin rät jedoch dazu, unbedingt anzugeben, dass man die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, wenn man beispielsweise einen türkischen oder russischen Nachnamen hat.

Wie bewerben sich die Deutschen am liebsten?

  • nur 31% bevorzugen die klassische Bewerbung per Post
  • Spitzenreiter: die persönliche Vorstellung liegt bei 46% ganz vorn
  • 43% bewerben sich am liebsten über Onlineportale und – funktionen
  • 32% senden ihre Bewerbung als E-Mail
  • auf Vitamin B und Empfehlungen setzen 26% der Deutschen
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Die perfekte Bewerbung

Der perfekten Bewerbung ist es egal, ob sie über Onlineportale, per E-Mail oder von der Post an den Schreibtisch des Chefs getragen wird. Bewerbungen per Mail oder online bieten jedoch einen gravierenden Vorteil: Links und Buttons können vorteilhaft genutzt werden. Besitzt Du eine Homepage, eine Facebook-Seite oder ein Twitter-Profil kannst Du in Deiner Bewerbung darauf verlinken, sofern sie vorteilhaft für die angestrebte Stelle sind.

Gibst Du Deine Bewerbung in Papierform ab, achte auf ein sauberes und ordentliches Aussehen. Kaffeeflecken oder Eselsohren sind ein No-Go! Zudem solltest Du Deine Bewerbung in einer Bewerbungsmappe abgeben – das wirkt professionell.

Durchschnittlich hat eine Bewerbung nur etwa zwei bis maximal fünf Minuten, um zu überzeugen. Nicht selten werden Bewerbungen jedoch schon nach einem ersten Blick aussortiert. Mit einem Titelblatt, dass Dein Bild, Deine persönlichen Daten wie Namen und Co, sowie die Bezeichnung der Stelle beinhalten, für die Du Dich bewirbst, vermitteln einen perfekten ersten Eindruck und zeigen dem Chef, worum es geht – ein idealer Blickfang.

Interessiert schlägt der Chef Deine Bewerbung auf. Nun geht es darum, die Spannung zu erhalten.

Im Bewerbungsschreiben geht es nicht um Deine Lebensgeschichte, sondern um Deine Motivation. Warum möchtest Du diese Stelle unbedingt haben und warum passt Du perfekt zu dieser Stelle? Am Besten beginnst Du das Anschreiben mit kurzen, knackigen Sätzen. So arbeiten auch Journalisten, um zu Beginn des Artikels Spannung zu erzeugen.

Trau Dich etwas! Verkauf dich nicht unter Deinem Wert. Sag offen, warum Du denkst, perfekt für diese Stelle zu sein und belege dies auch. Und mit derselben Überzeugung mit der Du das Anschreiben begonnen hast, musst Du es auch beenden: Vergiss den Konjunktiv und freue Dich auf eine positive Rückmeldung.

Die Bewerbungsvorlagen von psd-tutorials

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  • sind in Word bearbeitbar und können somit immer wieder neu und individuell angepasst werden
  • sind modern, professionell und hochwertig
  • jedes Paket bietet unterschiedliche Vorlagen, sodass für viele verschiedene Berufe das Passende dabei ist

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Achtung: Bewerbungen wie die nebenstehende [→] sind eher für Online-Bewerbungen oder das Versenden per Mail bestimmt. Beim Ausdrucken können große Mengen Tinte verbraucht werden und einfarbige Flächen können auf dünnen Papier sehr feucht und ungleichmäßig werden.
Es gibt jedoch auch schlichtere Bewerbungen [↓], die von Deinem Drucker ohne Probleme gedruckt werden können. Verwende am Besten etwas dickeres Papier, um eine gute Druckqualität beim Foto zu gewährleisten und zu verhindern, dass das Papier an dieser Stelle zu feucht wird.

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