Der missverstandene Argus Filch

Der missverstandene Argus Filch

02. Mai 2000 – „Professor?“, Harry Potter trat von der Seite an Professor McGonagall heran, „erzählen Sie mir doch einmal etwas über Mister Filch.“ Minerva McGonagall war eine stattliche Hexe. Nach der Schlacht von Hogwarts hatte sie die Zauberschule als feste Schulleiterin übernommen und den Kontakt zu ihren ehemaligen Schülerinnen und Schülern aufrecht erhalten. Ihre Eule war der Grund, warum Harry und viele andere ehemalige Schülerinnen und Schüler der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei sich heute erneut getroffen hatten.

Es war jedoch nicht nur der Jahrestag der Siegesfeier, nachdem das Gute über Lord Voldemort und seine Todesser gesiegt hatte, der Professor McGonagall zu dieser Einladung veranlasst hatte.

„Ach, Potter. Sie haben wirklich ein ausgesprochenes Talent dafür, die richtigen Fragen zur falschen Zeit zu stellen.“ McGonagall seufzte und schaute über den Rand ihrer Brille zu Harry hinüber.

Die Einstellung als Hausmeister

12. Juni 1971 – Argus Filch war noch keine 30 Jahre alt, als er im Tagesspiegel eine Stellenanzeige las. „Lyncia! Lyncia!“, rief er seine Verlobte, „Hogwarts sucht einen Hausmeister!“ Argus Filch witterte seine Chance. Als Squib stammte der junge Argus zwar einer Zaubererfamilie ab, hatte jedoch selbst keine Zauberfähigkeiten und kannte die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei daher nur aus Erzählungen. Seine Verlobte Lyncia war eine Hexe, hatte die Schule als Schülerin besucht und arbeitete inzwischen als Angestellte im nahen Hogsmeade. „Endlich ergibt sich eine Gelegenheit, wie auch ich das legendäre Hogwarts besuchen kann.“

Aufgeregt wedelte Argus mit der Zeitung vor dem Gesicht seiner Geliebten, die sich vor Begeisterung die Lippen an ihrem Tee verbrühte und den heißen Tee über das gesamte Titelblatt prustete. Wenige Augenblicke später schickte sie eine Eule mit der Bewerbung ihres Mannes, welcher vor lauter Aufregung noch immer nicht stillhalten konnte. Er würde nicht nur Hogwarts besuchen, sondern auch für jenen Mann arbeiten, zu dem er immer aufgeblickt hatte: Albus Dumbledore.

Wenige Tage später kehrte die Eule mit einer Antwort zurück. Lyncia las den Brief zuerst und las ihn dann ein zweites Mal freudestrahlend ihrem Argus vor. „Das Schuljahr beginnt im September, du sollst bitte einen Monat vorher anreisen, um dir alles zeigen zu lassen“, erklärte sie, „es sei zudem üblich, dass der Hausmeister auf dem Schulgelände wohne.“ – „Nach Hogsmeade ist es nicht weit, du hättest einen kürzeren Weg zur Arbeit“, entgegnete Argus. Lyncia nickte zustimmend.

Wochen später war es soweit. Argus Filch und seine Lyncia kamen in Hogwarts an. Ein alter, großer Mann mit silbernem Haar trat ihnen aus einem großen Tor entgegen. Mit einem freudigen Lächeln blickte er über seine Brille hinweg und streckte grüßend die Hand raus, als er sie erreicht hatte. „Freut mich, dass Sie gekommen sind. Mein Name ist Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore. Ich bin der Schulleiter dieser Schule und begrüße Sie ganz herzlich. Ich würde Ihnen zunächst Ihr Heim zeigen. Es dient Ihnen gleichzeitig als Büro.“ Argus schüttelte ihm lächelnd die Hand und Lyncia begrüßte ihn mit einem ehrenvollen „Professor Dubledore, Sir.“, ehe sie ihm in das Schloss folgten.

„Sir, vor dem Schloss sah ich eine Hütte, wäre es möglich, dass wir diese beziehen?“, fragte Argus Filch, als er – beinahe im Laufschritt – Dumbledore folgte. „Nun“, begann der Schulleiter und fügte eine kurze Pause an, „die Hütte wird bereits durch einen geschätzten Freund und den Wildhüter Rubeus Hagrid bewohnt. „Ihr Büro befindet sich im Erdgeschoss, Sie sind also unmittelbar dabei, wenn die Schülerinnen und Schüler im Innenhof toben.“ Dumbledore lachte, Argus und Lyncia hatten den Witz des Schulleiters offenbar nicht verstanden. „Sie reisen“, Dumbledore machte erneut eine kurze Sprechpause und schaute die beiden über seine Brille hinweg an, „mit eigenen Sachen?“ – „Ja, Sir“, entgegnete Lyncia, „ein Ausdehnungszauber.“ Sie klopfte mit den Fingerspitzen auf den kleinen, alten Koffer, den sie in der Hand trug. „Hervorragend!“, lobte Dumbledore und blieb vor einer Tür stehen. „Machen Sie es sich gemütlich“, sagte er, ehe er die Tür öffnete. Argus und Lyncia warfen einen Blick in den Raum und als sie sich erneut nach dem Schulleiter umdrehten, war dieser bereits verschwunden.

Der erste Tag

01. September 1971 – Es war der erste September, das Schuljahr begann und die Korridore und Räume des Schlosses füllten sich mit Schülern. Argus Filch hatte im Schloss für Ordnung gesorgt, um für die Ankunft der neuen Erstklässler alles sauber und ordentlich präsentieren zu können, doch je mehr Schülerinnen und Schüler durch die Gänge liefen, desto unordentlicher wurde das Schloss wieder.

Am Abend trafen die Erstklässler ein. Die Große Halle war herausgeputzt, alles war an seinem Platz. Die älteren Schülerinnen und Schüler strömten in ihren Festumhängen in die Halle und nahmen an den langen, gedeckten Tafeln Platz. Die Lehrkräfte und Albus Dumbledore setzten sich an die Tische am vorderen Ende der Halle und Argus Filch lehnte sich beobachtend an den Rahmen einer Tür. Plötzlich flog die große Tür auf und augenblicklich wurde es still in der Großen Halle. Eine große, streng blickende Hexe mit Spitzhut, an dem drei Fasanenfedern befestigt waren, betrat die Halle. Ihr folgte eine Gruppe von Erstklässlern, die ihr bis vor die Tische folgten und dann von ihr aufgefordert wurden, stehen zu bleiben. Staunend blickten sie nach oben, sahen die verzauberte Decke, die ihnen freie Sicht auf den Sternenhimmel über Hogwarts gewährte. Andere blickten auf den Stuhl, der vor dem Lehrertisch stand und auf dem ein alter Spitzhut lag.

Als der Hut anfing, sich zu bewegen, blickten alle Erstklässler überrascht zu dem Stuhl. Ähnlich eines Mundes bildete sich eine Falte im Hut und dieser begann, zu singen:

„Ein sprechender Hut, 
steht jeder Hexe gut,
jedem Zauberer auch,
setzt mich auf, so ist der Brauch.

Sei tapfer, bringe Mut hervor,
dann schick‘ ich dich nach Gryffindor.
Bist du loyal und treu,
hab vor Hufflepuff keine Scheu.
Bist du klug und lernst stets viel,
ist Ravenclaw gewiss dein Ziel.
Wenn du am Ende Slytherin bist,
dann sprechen für dich Tücke und List.

Setz mich auf und du wirst wissen,
welches Wappen du musst hissen.
Vier Häuser sind es an der Zahl,
setzt du mich auf, treffe ich die Wahl.“

 

Als der Hut verstummt war, fing die Menge an zu applaudieren; einige Schüler erhoben sich sogar von ihren Plätzen. Argus Filch beobachtete das Spektakel und sah dann die große Hexe hervortreten. Sie entrollte eine Pergamentrolle und rief die Erstklässler in alphabetischer Reihenfolge auf.

„Abben, Joanne“, rief die Hexe auf und eine Erstklässlerin trat hervor. Sie setzte sich auf den Stuhl und bekam den Hut aufgesetzt. Der Hut warf einige Falten und nach einem kurzen Moment der Stille rief er: „RAVENCLAW!“ An einem der Tische brach tosender Applaus ab und die Erstklässlerin hüpfte vom Stuhl und lief der applaudierenden Menge am zweiten Tisch von links entgegen.

„Barret, Jordan“, las die Lehrerin von ihrer Pergamentrolle vor. Ein Junge mit lockigem, blondem Haar trat hervor und nahm Platz. Einen kurzen Moment nachdem er den Hut aufgesetzt bekommen hatte, rief dieser: „SLYTHERIN!“ Lässig und mit einem Grinsen im Gesicht ging der Junge zu dem Tisch, an dem einige Slytherins ihn mit einem Handschlag begrüßten.

„Black, Sirius.“ Dieses Mal trat ein Junge mit langem, dunklem Haar hervor. Er bekam den Hut aufgesetzt und es wurde wieder still in der Großen Halle.
Argus Filch, der noch immer im Türrahmen lehnte, bemerkte plötzlich, wie sich etwas an sein Bein schmiegte. Als er an sich herunterblickte, sah er eine Katze, staubgrau mit einem leichten Tigermuster, die zwischen seinen Beinen hindurchlief. Argus lächelte, während am Gryffindor-Tisch Jubel ausbrach. Offenbar hatte der Hut den Jungen nach Gryffindor geschickt.

Schüler um Schüler wurde so seinem Haus zugeteilt, der Applaus hielt bis zum letzten Schüler an. Während die Lehrerin anschließend die Pergamentrolle zusammenrollte und am Lehrertisch Platz nahm, erhob sich Dumbledore. Er trug einen bunten Umhang, der im Licht schimmerte. „Willkommen!“, rief er, „Willkommen zu einem neuen Schuljahr in Hogwarts. Neben den neuen Erstklässlern begrüße ich heute Abend auch unseren neuen Hausmeister Argus Filch. Seinen Vorgänger Apollyon Pringle haben wir in den wohlverdienten Ruhestand entlassen. Wir freuen uns über einen würdigen Nachfolger!“ Verhaltenes Klatschen tönte aus der Großen Halle zum neuen Hausmeister herüber, der sich freudestrahlend verbeugte. Die Katze hatte sich inzwischen neben ihn gesetzt. „Bevor wir das Essen servieren, möchte ich noch ein paar Worte verlieren. Wurstfinger! Wuschelpuschel! Dingsbums! Huch! Vielen Dank!“ Während die Schülerinnen und Schüler lachend applaudierten, schaute Argus etwas verwirrt drein. Dumbledore nahm wieder Platz und das Bankett folgte. Auf den langen Tafeln war überall Essen erschienen.

Nachdem der Schulleiter auch nach dem Essen noch einige Worte gesagt hatte, verließen die Schülerinnen und Schüler die Große Halle und auch Argus entschied, sich kurz in sein Büro zurückzuziehen. Die Katze folgte ihm und als er die Tür geöffnet hatte, huschte sie an ihm vorbei in den Raum. Nun trat auch Argus ein. „Das war vielleicht ein Spektakel, Lyncia“, sagte er. Seine Verlobte kam hinter der Tür hervor. „Meinst du, wir bekommen auch etwas von dem köstlichen Festmahl ab?“, wollte sie wissen. 

Im selben Moment klopfte es an der Tür. Eine Hauselfe trat mit einem Servierwagen ein. „Mit den bestem Empfehlungen von Professor Dumbledore“, sagte sie, machte einen Knicks und verließ das Büro sogleich wieder. Die Augen der beiden funkelten, als sie die Servierhaube abnahmen und die Berge von Essen sahen, die sich darunter verbargen.

Sie hatten gerade aufgegessen, da klopfte es erneut an der Tür. Professor Dumbledore trat ein. „Argus, ich hoffe, Sie haben Ihren ersten Abend genossen. Unsere Schülerinnen und Schüler dürfen in der Nacht ihre Betten nicht verlassen. Haben Sie bitte ein Auge darauf, dass sich keine Schüler in den Gängen aufhalten.“ – „Selbstverständlich, Sir. Ich lege mich gleich auf die Lauer.“ – „Da ist noch etwas, Argus“, sagte der Schulleiter, als er die Tür schon wieder zuziehen wollte, „Ich habe die Hauslehrer gebeten, ihre Schülerinnen und Schüler erneut darauf hinzuweisen, dass das Zaubern in den Pausen nicht gestattet ist. Nehmen Sie es mir nicht übel, ich möchte nur keine Verletzungen.“ Argus nickte und der Schulleiter verabschiedete sich. Er zog die Tür hinter sich zu, öffnete sie aber sogleich noch einmal. „Ich vergaß, etwas Wichtiges zu erwähnen. Mir wurde zugetragen, dass ihr Vorgänger, Mr. Pringle, wie soll ich sagen, ein Befürworter körperlicher Züchtigungen war. Ich hoffe sehr, dass Sie sich von dieser Haltung distanzieren.“ Professor Dumbledore warf dem Hausmeister einen Blick über seine Brille hinweg zu und sagte dann: „Nun denn, das wär’s. Gute Nacht.“ Dann zog er die Tür zu.

 

Mrs. Norris

Es war mitten in der Nacht. Mit einer Öllampe ging Argus die Korridore des Schlosses ab. Er traf einen Geist, der in der Ecke schwebend schlief und durch die Wand verschwand, als das Licht der Öllampe ihn weckte, sowie einige Lehrer, die ebenfalls Nachtwache hielten. Als er gerade im siebten Stock durch die Korridore ging, hörte es plötzlich ein Geräusch. „Nanu? Schüler außerhalb der Betten?“, murmelte er vor sich hin und schlich in die Richtung, aus der er das Geräusch vermutete. Etwas polterte, Filch sprang hinter einer Ecke hervor und das Licht strahlte auf dieselbe staubgraue Katze, die er bereits in der großen Halle gesehen hatte. Gerade hatte sie versucht, eine Maus zu fangen, jetzt schaute sie ihn überrascht an. Er lachte nur und setzte seinen Rundgang dann fort.

Am nächsten Morgen, der Unterricht hatte bereits begonnen, fegte Argus den Innenhof, als er plötzlich Geräusche vernahm, die sich sehr schnell näherten. Noch bevor er sich umdrehen konnte, spürte er, wie ihn jemand traf. Er stolperte und fiel zu Boden. „Entschuldigung“, hörte er von den zwei Schülern, die wenig später im Klassenzimmer verschwanden. Der Hausmeister rappelte sich auf, ging zum Klassenzimmer und klopfte.

„Noch ein Schüler zu spät“, murmelte eine Frauenstimme genervt hinter der Tür, ehe ein lautes „Kommen Sie rein!“ folgte. „Entschuldigen Sie die Störung, Professor“, sagte Argus. Er betrat den Klassenraum und schritt auf die große, streng blickende Hexe zu, die vorn vor zwei Schülern stand. „Diese beiden Rüpel haben mich gerade umgerannt.“ Die Lehrerin warf einen bösen Blick auf die beiden Schüler. „So Leid es mir tut, Potter, Black, zehn Punkte Abzug für Gryffindor!“ – „Aber Professor McGonagall.“ – „Kein Wort möchte ich noch von Ihnen hören. Setzen Sie sich. Danke, Mr. Filch.“

Der Tag verging wie im Flug und als die Dämmerung einsetzte, tauchte die Katze wieder auf, die sich ununterbrochen um Filchs Beine tummelte. „Hattest du einen schönen Tag, meine Kleine?“, fragte Argus freundlich. Die Katze schnurrte.

Wieder brach ein neuer Tag an. Als Argus sein Bett verließ, saß dort abermals die Katze. Argus schaute zunächst sichtlich verwundert drein, dann nickte er. Er verließ sein Büro und suchte Professor Dumbledore auf. Diesen bat er, mitzukommen. Auf dem Weg zurück in das Hausmeisterbüro versuchte Filch ihm stotternd zu erklären, wofür er seine Hilfe brauchte. Da Dumbledore immer nur „verwandelt“ hörte, holte er zudem Professor McGonagall hinzu – nicht, dass er als ehemaliger Lehrer für Verwandlungen nicht kompetent genug gewesen sei, aber eine zweite Meinung könne nicht schaden.

Als sie das Hausmeisterbüro betraten, saß die Katze in der Mitte des Raumes und starrte die Hereinkommenden an. „Ist Ihre Verlobte nicht da, Argus?“, fragte der Schulleiter interessiert. „Nun, Sir“, Argus zögerte, „Das ist meine Verlobte.“ – „Ein Animagus?“, wollte Professor McGonagall wissen, doch Filch schüttelte den Kopf. Er kramte ein Buch aus seinem Schreibtisch hervor und gab dieses aufgeschlagen den Professoren. „Maledictus“, las Dumbledore vor und Minerva McGonagall wisperte: „Ein Blutsfluch.“ – „Sie verliert die Kontrolle“, winselte Argus, der sich inzwischen neben der Katze niedergelassen hatte. „Argus, es tut mir Leid, dich enttäuschen zu müssen, aber mir ist kein Zauber bekannt, der diesen Fluch auflösen könnte.“ 

„Professor Dumbledore, Sir.“ Zwei Männer traten von hinten an die beiden Professoren heran. „Was verschafft mir die Ehre, zwei Auroren in Hogwarts begrüßen zu dürfen?“, fragte Dumbledore freundlich. „Der Grund unseres Besuchs ist leider alles andere als freudig“, antwortete einer der Auroren, „Es geht um Lord Voldemort, er hat neue Anhänger gefunden. Das könnte zu einer ernsthaften Bedrohung werden, Sir.“ – „Minerva, wir müssen sofort los.“

02. Mai 2000 – „Für Mr. Filch brach in diesem Augenblick eine Welt zusammen, Potter. Das Gefühl, dass ihm Albus Dumbledore, der mächtigste Zauberer der Welt, nicht helfen konnte, ließ ihn verzweifeln. Er war fortan besessen von dem Versuch, die Magie zu erlernen, obwohl es ihn nie gestört hatte, ein Squib zu sein. Krampfhafte versuchte er, zu zaubern, während sein Groll auf all jene wuchs, die mit dieser Gabe gesegnet waren. Er fing an, Freude an Bestrafungen zu finden und seine Lyncia begleitete ihn auf seinen Streifzügen durch das Schloss. Mr. Filch bat uns, nie irgendjemandem davon zu erzählen, doch nun…“

Harry schluckte. All die Jahre hatte er Filch verabscheut, ihn für bösartig gehalten und seine Strafen willkürlich genannt. All die Jahre hatte er den Groll des Hausmeisters missverstanden. „All das hat er nur aus Liebe getan. Wegen eines gebrochenen Herzens“, sagte Harry leise. Er blickte auf einen großen, aufgestellten Stein, zückte seinen Zauberstab und ließ einen Kranz erscheinen. Auf dem Stein waren zwei Namen eingraviert: Argus Filch und Lyncia Norris. Mögen sie in Frieden ruhen.

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